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CCleaner

Wurde mit Malware infiziert, Millionen von Usern betroffen

Das beliebte Tool CCleaner wurde gehackt und zur Auslieferung von Malware genutzt. Benutzer sollten das Programm sofort updaten oder deinstallieren.

CCleaner ist ein beliebtes Optimierungsprogramm für Windows und hilft beim Aufräumen des PCs. Wie das Entwicklerteam von Piriform nun mitteilt, wurde die Software gehackt und ein im August veröffentlichtes Update dazu benutzt, Malware an Millionen von Usern auszuliefern. Genauer seien 2,27 Millionen User betroffen.

Die infizierte Software ist die 32-bit-Version von CCleaner 5.33 (seit 15. August verfügbar) und CCleaner Cloud 1.07.3191 (seit 24. August verfügbar). User sollten die entsprechenden Versionen umgehend deinstallieren, oder auf Version 5.34 und 1.07.3214 updaten.

Größeren Schaden wohl abgewehrt

Laut einem offiziellen Blogpost habe sich wohl jemand im August darangemacht, das Produkt von Piriform heimlich zu modifizieren und die Malware dann per Patch an die Nutzer des CCleaners auszuliefern. Am 12. September habe man den Code dann entdeckt, sofort einen Patch entwickelt und die US-Behörden informiert. Um die Untersuchung nicht zu gefährden, wurde der Server des Angreifers erst am 15. September abgeschaltet und erst jetzt eine Pressemeldung veröffentlicht.

Der Untersuchung nach konnte die Malware den Computer-Namen, die IP-Adresse, installierte Software, aktive Software und die Liste der Netzwerkanschlüsse auslesen und an einen in den USA stehenden Server verschicken. Sensiblere Informationen wie Passwörter und ähnliches seien nicht Ziel des Angriffs gewesen.

Piriform und der Mutterkonzern Avast untersuchen den Fall weiter und arbeiten mit den US-Behörden bei der Aufklärung zusammen. Deswegen kann man auch noch keine weiteren Details zu den Angreifern nennen. Eine genaue technische Erklärung der Malware und was Piriform und Avast genau gegen den Angriff von außen unternommen haben, lässt sich im offiziellen Blogpost nachlesen.

 

Quelle: GameStar.de


IronMan   19. September 2017    17:51    Software    0    10



Intel Core i7 7700K & Co

Wohl nicht nutzbar auf Mainboards mit 300er-Chipsatz

Die aktuellen Kaby-Lake-Prozessoren von Intel wie der Core i7 7700K funktionieren nicht mit den neuen Mainboards mit 300er-Chipsätzen – trotz gleichem Sockel.

Der Core i7 7700K wird wohl nicht in neuen Mainboards mit 300er-Chipsatz funktionieren.

Schon seit einigen Wochen ist bekannt, dass die neuen Coffee-Lake-Prozessoren wie der für Oktober erwartete Core i7 8700K mit sechs Kernen zwar den bekannten Sockel LGA1151 nutzen wird, aber mit aktuellen Mainboards nicht kompatibel ist. Für einen Umstieg ist daher zwingend auch ein neues Mainboard notwendig. Eine Vermutung war bisher, dass die Stromversorgung oder andere Schaltungen auf den älteren Mainboards nicht mit Hexacore-Prozessoren zurechtkommen.

Erster Test schlägt fehl

Wie sich nun andeutet, funktionieren aber auch die kommenden Hauptplatinen mit 300er-Chipsatz für Coffee-Lake-CPUs nicht mit den aktuellen Intel-Prozessoren auf der Kaby-Lake-Serie wie dem Core i7 7700K. Das berichtet die Webseite Hardware.infonach einem ersten Test mit einem günstigeren Kaby-Lake-Celeron und einem Intel-Mainboard mit Z370-Chipsatz.

Obwohl dieser Chipsatz auf dem Z270 für Kaby Lake basiert und der »neue« Sockel LGA1151 bis hin zu den Aussparungen bei den Kontakten und Kerben mechanisch absolut identisch zur aktuellen Version ist, funktioniert der Prozessor nicht. Das Mainboard versucht zwar zu booten, bricht den Vorgang jedoch immer wieder ab.

Hoffnung auf BIOS-Updates bleibt

Damit scheint auch ein denkbares Upgrade, bei dem ein Nutzer sich nach einem Mainboard-Defekt eine neue Z370-Hauptplatine für einen vorhandenen Kaby-Lake-Prozessor kauft, nicht möglich zu sein. Die neuen Coffee-Lake-Prozessoren für den Desktop gibt es gleichzeitig noch nicht zu kaufen, das dürfte sich aber Anfang Oktober ändern.

Es ist allerdings durchaus möglich, dass das beim Test verwendete Z370-Mainboard durch ein BIOS-Update doch noch in der Lage dazu sein könnte, mit Kaby-Lake-CPUs zu funktionieren. Mehr Klarheit wird spätestens dann herrschen, wenn die neuen Platinen auf den Produktseiten der Hersteller auftauchen (was momentan noch nicht der Fall ist) – hier finden sich in der Regel auch Kompatibilitätslisten für die unterstützten Prozessoren.

Quelle: GameStar.de


IronMan   19. September 2017    17:47    Hardware    0    13



Playerunknown's Battlegrounds

Nervige schwarze Box in Visieren wird durch Patch entfernt

Einige Spieler von PUBG wurden vom Schwarze-Box-Bug bei Visieren in den Wahnsinn getrieben. Der neueste Patch ändert nicht viel, aber behebt endlich diesen Bug.

Der Black-Box-Bug von Playerunknown's Battlegrounds taucht genau da auf, wo er am meisten stört: Am Fadenkreuz beim Blick durch das Visier.

Nicht jeder kannte die schwarze Box, aber sie war extrem nervig: Wer Playerunknown's Battlegrounds mit Anti-Aliasing auf niedrig oder sehr niedrig gespielt hatte, bekam ausgerechnet beim Blick durchs Visier eine flackernde schwarze Box zu sehen. Der Bug wird mit dem 26. wöchentlichen Update von PUBG behoben.

Der Screenshot oberhalb stammt aus einem Clip des YouTubers Steam Punk, der Clip unterhalb verdeutlicht das Problem nochmals. Spielbar ist PUBG so zwar schon, die flackernde Box sorgte aber zumindest für Frust.

Patch Notes

Der Patch wird am heutigen 19. September auf den Testservern veröffentlicht und geht zu einem späteren Zeitpunkt auch auf die Live-Server. Neben dem Black-Box-Bugfix sticht nur der Punkt zur Modifikation von Ini-Dateien hervor. Entwickler Bluehole hat bereits Bans in Aussicht gestellt, wenn Effekte wie Nebel über die Ini-Dateien abgeschaltet werden.

Early Access -26. Woche - Patch Notes:

  • Folgendes Feature zu Map-Hilfe der Übersichtskarte hinzugefügt: Derzeitige Position des Spielers markieren (Standardtaste ist Einfg)
  • Ini-Dateien können nicht mehr modifiziert werden, um mehrere Aktionen auf eine Taste zu legen
  • Bug gefixt, der das Anbringen von Vordergriffen an der Tommy Gun erlaubte
  • Grafikbug gefixt, der mit dem Standort von Gebäuden zu tun hatte
  • Animationsbug gefixt, der bei der Verwendung von Heil- und Boost-Items im Fahrersitz auftrat
  • Bug gefixt, der nicht zum Abbruch des Nachladevorgangs führte, wenn der Spieler beim Nachladen niedergeschossen wurde
  • Bug gefixt, der zur Explosion einer unscharfen Granate führen konnte, wenn der Spieler beim Halten der Granate niedergeschossen wurde
  • Grafikbug gelöst, der beim Blick durch Visier eine schwarze Box zeigte und bei niedrigen und sehr niedrigen Anti-Aliasing auftrat.

Quelle: GameStar.de


IronMan   19. September 2017    17:40    Games    0    6



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