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Freitag 05. 02. 2016 - 11:47 Uhr - Battalion 1944 - PC
gamenews
Battalion 1944
Weltkriegs-Shooter erreicht bereits das Kickstarter-Ziel


Der Entwickler Bulkhead Interactive hat vor kurzem die Kickstarter-Kampagne für den Weltkriegs-Shooter Battalion 1944 gestartet. Das Ziel von 100.000 Pfund wurde bereits erreicht.


Battalion 1944 wird via Kickstarter finanziert, die Feature-Liste umfasst unter anderem Photogrammetrie, LAN-Unterstützung und zurückgedrehter Unlock-Wahnsinn.

Zur Ankündigung: Erste Infos zu Battalion 1944

Hier geht es zum Kickstarter von Battalion 1944. Ein erstes Video findet sich hier, das wir aufgrund Verfassungsfeindlicher Symbole nicht auf unserer Webseite veröffentlichen können.

Infos zum Shooter in Stichpunkten:

Westfront-Setting mit bekannten Schauplätzen wie Carentan, Bastogne (Ardennenoffensive) und mehr

Kein Hardcore-Shooter wie Red Orchestra 2, sondern klassische Multiplayer-Action wie in Call of Duty 2, Medal of Honor und Enemy Territory

»Kein Freischalt-Grinding, Exosuits oder unfaire Fähigkeiten«

Infanterie-Gefechte, keine Panzer und Flugzeuge

Rein kosmetisches Unlock-System: Keine Waffen, keine Ausrüstung, nur optische Gimmicks die in die Epoche des zweiten Weltkriegs passen

Individualisierung: Kosmetische Items, Ritzen des eigenen Names in den Schaft und mehr

Battalion: Das namengebende Feature, Spieler können sich einem Bataillon alleine oder als Clan anschließen

BattleRank-Feature: Wer punktet, punktet für sein Bataillon. Bietet Unlocks für das Bataillon und für den individuellen Spieler, die besten Bataillone kämpfen in saisonalen Kampagnen um die meisten Punkte und die besten Belohnungen

LAN-Unterstützung, Serverbrowser, offizielle Server, dedizierte Server, eigenes Hosting möglich

Unreal Engine 4, Motion-Capture-Animationen und Photogrammetrie

Soundtrack an den Serien Band of Brothers und The Pacific angelehnt

Veröffentlichung als geschlossene Alpha, Beta, Steam Early-Access und später vollen Release für PC, Xbox One und PlayStation 4.


Der Entwickler Bulkhead hat zuvor das Unreal-Engine-4-Adventure Pneuma entwickelt, hat also durchaus Erfahrung mit der Entwicklung von Spielen und der Engine. Laut den Briten habe man selbst 100.000 Pfund in die Entwicklung gesteckt, zusammen mit den 100.000 von Kickstarter könne man angeblich realistisch eine erste Version des Spiels planen. Einen Release-Zeitraum gibt es noch nicht.

Battalion 1944 - >>Screenshots<<


Quelle: GameStar.de



Geschrieben von Neo ohne Matrix
zuletzt geändert am 05.02.2016 - 11:50 Uhr
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Freitag 05. 02. 2016 - 11:11 Uhr - Kabelnetzbetreiber
hardwarenews
Noch keine konkreten Pläne für Routerzwang-Ende

Seit Ende letzter Woche steht nun endgültig fest, dass der Routerzwang ab dem 1. August wegfällt. Vor allem bei den Kabelnetzbetreibern stellt sich nun die Frage, wie diese das Gesetz in der Praxis umsetzen wollen. Denn ein konkreter Plan existiert derzeit noch nicht.

Grundsätzlich gilt: Mit dem Gesetz (PDF-Datei) legt die Bundesregierung fest, dass der Router nicht zum Netz zählt. Das Hoheitsgebiet eines Internetanbieters endet künftig also an der Steckdose. Wenn ein Kunde nun also einen Internetanschluss bucht, darf zwar noch ein bestimmter Router angeboten werden, doch verpflichtend ist dieser nicht mehr. Daher müssen dem Kunden bei Vertragsabschluss auch sämtliche Zugangsdaten und Informationen übermittelt werden, die für den Betrieb des Internetzugangs nötig sind und zwar in Textform, unaufgefordert und kostenfrei.

Während das bei den DSL-Anschlüssen ohnehin üblich ist, sind es vor allem die Kabelnetzbetreiber, die nun umstellen müssen. Denn eine der Besonderheiten im Kabelnetz ist, dass das Modem einen aktiven Netzabschluss bildet. Vereinfacht formuliert bedeutet das: Der Router schaltet nicht nur die Leitung frei, sondern muss auch noch die für den Internetzugang erforderlichen Frequenzen festlegen. Und wenn dabei ein Fehler passiert, kann dieser nicht nur den Anschluss des jeweiligen Kunden, sondern sogar die komplette Nachbarschaft lahmlegen.

Daher waren es auch die Kabelnetzbetreiber, die am stärksten gegen eine komplettes Ende des Routerzwangs protestiert hatten. Letztlich hatten sich aber die Befürworter einer freien Auswahl durchgesetzt. Denn nur so steht es den Kunden offen, ein Modell mit besserer Ausstattung oder höheren Sicherheitsstandards einzusetzen.

Zwei Alternativen zum Routerzwang im Kabelnetz

Für die Kabelnetzbetreiber gibt es im Prinzip nun zwei Möglichkeiten, um die freie Router-Auswahl umzusetzen:

Zertifizierte Geräte: Die jeweiligen Anbieter zertifizieren Router von verschiedenen Herstellern, die dann für den Anschluss geeignet sind. Diese Geräte sollen dann eine gerätespezifische, kabelnetzbetreiberindividuelle Konfigurationsfirmware erhalten, wie es Vodafone/Kabel Deutschland in einer Stellungnahme für den Bundestag formuliert hatten. Der Nachteil ist allerdings, dass die Auswahl für die Kunden dann vermutlich nicht allzu groß sein wird.

Zwei-Geräte-Lösung: Bei den Kabelkunden wird zunächst eine Art Modem installiert, das dann als aktiver Netzabschluss dient. Von dort wird das Signal dann an den eigentlichen Router weitergeleitet, den der Kunde selbst auswählen kann.


Unitymedia und Vodafone/Kabel Deutschland arbeiten noch an Lösungen

Auf Anfrage von ComputerBase konnten die großen Kabelnetzbetreiber aber noch nicht sagen, welche Lösung favorisiert wird. So erklärte Unitymedia in einer Stellungnahme: Wir arbeiten aktuell an der Umsetzung der Gesetzesvorlage. Es stehe aber noch nicht final fest, wie diese implementiert wird. Daher könnten auch noch keine konkreten Details genannt werden.

Etwas ausführlicher äußerte sich Vodafone/Kabel Deutschland: Im Kabelbereich arbeiten wir derzeit daran, alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen und die erforderliche Schnittstellenbeschreibung zum Einsatz vom Kabelmodems/ -routern für interessierte Hersteller fertigzustellen. Deshalb können derzeit noch keine kundeneigenen Kabelmodems am Kabelnetz von Vodafone eingesetzt werden.

Ein Vodafone-Sprecher verweist aber darauf, dass Kunden bereits heute das Kabelmodem in den Bridge Modus versetzen können, um einen alternativen Router zu verwenden. Dabei handelt es sich im Prinzip um die bereits erwähnte Zwei-Geräte-Lösung.


Quelle: ComputerBase.de

Geschrieben von Neo ohne Matrix Benutzerinfo: Neo ohne Matrix Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 1 mal gelesen



Donnerstag 04. 02. 2016 - 20:14 Uhr - Wir begren Joker!
clannews

Der Last Fighters Clan begrüßt einen neuen Member!

Herzlich Willkommen im Clan

The Joker


Wir wünschen dir viel Spaß bei uns!

Geschrieben von Alpha
zuletzt geändert am 04.02.2016 - 20:23 Uhr
Benutzerinfo: Alpha Kommentare (1) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 9 mal gelesen




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