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Geschrieben von Neo ohne MatrixDienstag 17. 03. 2015 - 13:50 Uhr
Mad Max - PC
Allgemein
Mad Max - Fahrzeugkämpfe mit Flammenwerfern und Harpunen

Der Entwickler Avalanche Studios hat einige neue Details zum Fahrzeugkampf im Actionspiel Mad Max bekannt gegeben. Dabei stehen unter anderem Waffen wie Flammenwerfer und Harpunen zur Verfügung.


Die Fahrzeugkämpfe spielen in Mad Max eine wichtige Rolle. Entsprechend viele Möglichkeiten für die Aufrüstung der Wagen werden zur Verfügung stehen.

Wie im gleichnamigen Kinofilm werden auch im Actionspiel Mad Max die Fahrzeugkämpfe eine wichtige Rolle spielen. Genau dazu haben die Entwickler von Avalanche Studios jetzt gegenüber dem Magazin Gameinformer einige neue Details preisgegeben.

So wird es möglich sein, den »Magnus Opus« - so heißt das Fahrzeug des Protagonisten - im Verlauf des Spiels immer weiter aufzurüsten. Zu diesem Zweck stehen unter anderem Panzerplatten zur Verfügung, mit deren Hilfe sich der Spieler besser gegen die Angriffe seiner Widersacher wappnen kann. Diese nehmen nämlich keinerlei Rücksicht auf die eigene Gesundheit und lassen auch schon mal einen Kamikaze-Angriff mit einem vollgetankten Wagen vom Stapel. Das Gewicht der Fahrzeuge soll beim direkten Kontakt eine wichtige Rolle spielen.



Doch nicht nur für die Defensive gibt es zahlreiche Hilfsmittel, denn auch das Waffenarsenal hat einiges zu bieten. So kann der Spieler sein Auto beispielsweise mit starken Metallstacheln ausstatten, die sich bestens für Seitwärtsattacken auf gegnerische Fahrzeuge eigenen. Kommt zudem noch eine spezielle Harpune zum Einsatz, kann er auf diese Weise die Panzerung des Rivalen stückweise abreißen und sich danach den nun entblößten Fahrer schnappen. Je nach Lust und Laune darf er diesen dann bei voller Fahrt hinter sich herschleifen.

Die Vorschau von Mad Max auf GameStar.de lesen

Des Weiteren wird es möglich sein, die Harpune zu einer »Thunderpoon« aufzurüsten, um Gegner in explosiver Art und Weise auszuschalten. Auch Flammenwerfer werden zur Verfügung stehen, um den Feinden ordentlich einzuheizen.

Der Release von Mad Max ist derzeit für den 3. September 2015 für PC und Konsolen geplant.



Quelle: GameStar.de


zuletzt geändert am 17.03.2015 - 13:53 Uhr Autorinfo Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 36 mal gelesen


Geschrieben von Neo ohne MatrixDienstag 17. 03. 2015 - 13:22 Uhr
Vier neue Router und Fritz!OS-Vorschau
Allgemein
Fritz!Box mit 2,5 Gbit/s über WLAN und mehr Neuheiten

AVMs CeBIT-Portfolio umfasst vier neue Fritz!Box-Modelle, darunter zwei reine Router für den Einsatz mit DSL-, Kabel- oder Glasfaser-Modems. Die Bandbreite der Neuerungen reicht von schnellem WLAN mit bis zu 2,5 Gbit/s, über kleine Modelle für unterwegs, bis hin zur Vorschau der nächsten Fritz!OS-Generation.

Leistung pur bietet die neue Fritz!Box 4080. Ohne eigenes Modem bietet sie zusätzlich zu vier Gigabit-LAN-Ports einen 1 Gbit/s schnellen WAN-Port zur Verbindung mit dem DSL-, Glasfaser- oder Kabelmodem des Providers. Technisches Highlight des Routers ist aber WLAN ac Wave 2 mit 4-×-4-Multi-User-MIMO-Technologie im 2,4- und 5-GHz-Netz, das Bruttodatenraten von bis zu 2,5 Gigabit pro Sekunde unterstützt. Das erstmals von AVM eingesetzte Multi-User-MIMO erlaubt es, mehrere Geräte gleichzeitig mit hohen Durchsatzraten zu versorgen und bietet damit einen Vorteil gegenüber dem zum Beispiel bei WLAN ac genutzten Single-User-MIMO, das die Daten nacheinander an die unterschiedlichen Geräte sendet.

Unabhängig vom unterstützten WLAN-Standard der Endgeräte sollen so höhere Datendurchsatzraten, geringere Latenzen und ein geringerer Stromverbrauch erreicht werden. Bei weiter vom Router entfernten Geräten hilft zudem Beamforming dabei, hohe Übertragungsgeschwindigkeiten zu erreichen. Die Geschwindigkeit von WLAN-n-Geräten im 2,4-GHz-Netz wird in der Fritz!Box 4080 darüber hinaus durch eine neue Modulation (256QAM) auf 200 Mbit/s pro Stream erhöht, alle vier Streams aggregiert kommen so auf bis zu 800 Mbit/s. WLAN-ac-Geräte werden mit bis zu 1.733 Mbit/s im 5-GHz-Band versorgt. So ausgestattet, soll der Router genug Leistung für den parallelen Betrieb von 4K-Streams, Spielen und mehr bieten.


AVM Fritz!Box 4080 (Bild: AVM)

Zur Ausstattung gehören darüber hinaus auch zwei USB-3.0-Ports zum Anschluss von Datenträgern oder Druckern, zwei analoge Anschlüsse für Telefone, Anrufbeantworter oder Fax-Geräte, ein interner ISDN-S0-Bus für Telefonanlagen sowie eine DECT-Basis für bis zu sechs Geräte. Als Software kommt AVMs Fritz!OS zum Einsatz, das unter anderem NAS-, Medienserver, Auto-Update und Smart-Home-Funktionen bietet.

Mit einem anderen Superlativ kann die ebenfalls als Router konzipierte Fritz!Box 4020 aufwarten: Sie ist die kleinste Fritz!Box aller Zeiten. Die Ausstattung ist aber ebenfalls durchweg eine Nummer kleiner: 3 × 3 WLAN n mit bis zu 450 Mbit/s im 2,4-GHz-Netz, ein Fast-Ethernet-WAN-Port zum Anschluss eines Modems, vier Fast-Ethernet-Ports sowie ein USB-2.0-Anschluss mit Unterstützung für UMTS/HSPA- und LTE-Sticks stehen auf dem Papier. Das Fritz!OS bietet ansonsten die gewohnten Funktionen wie WLAN-Gastzugang, Kindersicherung oder VPN.


AVM Fritz!Box 4020 und 7490 (Bild: AVM)

AVM hat die Router mit integriertem Modem aber keineswegs aufgegeben. Unterhalb der Fritz!Box 7490 ist das neue Modell 7430 angesiedelt. Es verfügt über ein VDSL-Modem mit Vectoring-Unterstützung für Transferraten von bis zu 100 Mbit/s, kann über einen WAN-Port aber auch mit einem externen Modem verbunden werden. Für Funkverbindungen steht 3 × 3 WLAN n mit bis zu 450 Mbit/s im 2,4-GHz-Netz zu Verfügung. Mit DECT-Basis, einem Anschluss für ein analoges Telefon oder Faxgerät und integrierter Telefonanlage mit Fax und Anrufbeantworter ist sie zudem für IP-Telefonie bereit. Die Ethernet-Ports arbeiten mit maximal 100 Mbit/s und auch der USB-2.0-Port unterstützt nicht die neueste Technik.


AVM Fritz!Box 7430 (Bild: AVM)

Als Reiserouter wurde die Fritz!Box 6820 LTE konzipiert, die LTE Cat. 4 mit bis zu 150 Mbit/s im Download und bis zu 50 Mbit/s im Upload bietet und in UMTS/HSPA+-Netzen bis zu 42 Mbit/s erreicht. Die Unterstützung von vier LTE- sowie drei UMTS-Frequenzen soll in Kombination mit der Roaming-Funktion allzeit Netzempfang garantieren. Für Notfälle kann zudem auch über GSM/EDGE eine Verbindung aufgebaut werden. Die eigenen Geräte können über einen Gigabit-LAN-Anschluss oder über WLAN n (2,4 GHz, 3 × 3, 450 Mbit/s) mit dem Router kommunizieren.


AVM Fritz!Box 6820 LTE (Bild: AVM)

Einen möglichen Blick in die Zukunft des Internetzugangs über Kabelnetze erlaubt eine neue Fritz!Box-Cable-Technologiestudie. Mit Hilfe von 32 × 8 DOCSIS-3.0-Kanalbündelung erreicht sie Übertragungsraten von bis zu 1,7 Gbit/s im Downstream und bis zu 240 Mbit/s im Upstream. Als WLAN-Komponente kommt in diesem Fall natürlich nur das WLAN ac Wave 2 mit 4 ×-4 Multi-User-MIMO aus der Fritz!Box 4080 mit bis zu 2,5 Gbit/s in Frage. Dank eines integrierten DVB-C-Tuners kann das Fernsehprogramm auch direkt von der Fritz!Box an Android- und iOS-Geräte mit der Fritz!App TV übertragen werden.

Neues gibt es in Form einer Vorschau auch bei AVMs Fritz!OS, das im Laufe des Jahres erscheinen soll. Es bietet unter anderem eine neue Heimnetzübersicht, in der alle verbundenen Geräte angezeigt werden und über die sich Fritz!-Produkte zentral mit Updates versehen lassen. Für die sukzessive anstehende Umstellung von Festnetz- auf IP-basierte Telefonie wurde eigens ein Assistent integriert. Für DECT-Telefone sind fünf neue, individuell auswählbare Startbildschirme hinzu gekommen, und die Schriftgröße im Menü lässt sich anpassen. Eltern werden die Surfzeit der Kinder in Zukunft über Tickets spontan verlängern können und der neue WLAN-Monitor analysiert das Datenaufkommen und informiert über Beeinflussungen durch andere Netze und mögliche Störquellen.

Am CeBIT-Stand von AVM (Halle 13, Stand C48) steht darüber hinaus vor allem der Begriff Smart Home mit der Fritz!Box als Zentrale im Fokus. Behandelt werden Themen wie das Fernsehen auf Mobilgeräten, die Einbindung verschiedener Geräte ins Heimnetzwerk und die Hausautomation.


AVM Smart Home mit Fritz! (Bild: AVM)


Quelle: ComputerBase.de
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Geschrieben von Neo ohne MatrixDienstag 17. 03. 2015 - 11:44 Uhr
Resident Evil: Revelations 2 - PC
Allgemein
Revelations 2 - Online-Raid-Modus folgt noch im März

Capcom hat den voraussichtlichen Termin für die Online-Raids in Resident Evil: Revelations 2 bekannt gegeben. Am 31. März 2015 soll es soweit sein. Allerdings bleibt Raum für eine Verschiebung.


Der Online-Raid-Modus für Resident Evil: Revelations 2 wird voraussichtlich am 31. März 2015 nachgereicht.

Der Publisher und Spielentwickler Capcom hat ein vorläufiges Datum für die Veröffentlichung des versprochenen Online-Raid-Modus für Resident Evil: Revelations 2 bekannt gegeben: Wie es auf dem offiziellen Unity-Blog des Unternehmens heißt, wird das Feature am 31. März 2015 nachgereicht. Allerdings lässt man auch eine Hintertür offen: Es heißt lediglich, dass man eine Veröffentlichung des Spielmodus an diesem Termin plant. Gut möglich also, dass es noch einmal eine Verschiebung gibt.

»Seit der Veröffentlichung des Spiels am 24. Februar kann der Raid-Modus nur offline gespielt werden. Heute verbreiten wir die Neuigkeit, dass der Online-Raid-Modus für den 31. März geplant ist.«

» Resident Evil: Revelations 2 - Episode 1 im Test - Willkürliche Vierteilung «

Darüber hinaus informiert Capcom im weiteren Verlauf des Blog-Eintrags über einige neue Outfits, die mit der für Ende dieser Woche geplanten Episode 4 für den Raid-Modus nachgereicht werden. Unter anderem gibt es ein STARS-Outfit für Barry Burton und Claire bekommt ihr Aussehen aus Resident Evil 2 wieder. Weitere Details dazu gibt es auf capcom-unity.com.


Resident Evil: Revelations 2 - Teaser-Trailer zur dritten Episode



Quelle: GameStar.de



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Geschrieben von Neo ohne MatrixDienstag 17. 03. 2015 - 09:26 Uhr
Nvidia Geforce GTX Titan X
Allgemein
Komplette Spezifikationen aufgetaucht

Die Nvidia Geforce GTX Titan X ist seit der Game Developers Conference kein Geheimnis mehr. Nun gibt es auch die gesamten Spezifikationen im Web.


Die Nvidia Geforce GTX Titan X war schon auf der GDC 2015 im Einsatz. (Bildquelle: Nvidia)

Nvidia selbst hatte die Geforce GTX Titan X auf der Game Developers Conference etwas überraschend aus dem Hut gezaubert, auch wenn die Grafikkarte aus Gerüchten schon seit Monaten bekannt war. Die Titan X war auch das Herzstück vieler Demos auf der Entwicklermesse, doch die gesamten technischen Details und weitere Informationen zur Leistung wollte sich Nvidia für die hauseigene GPU Technology Conference aufsparen, die am 17. März 2015 startet. Nun sind die vermutlich korrekten Spezifikationen der Geforce GTX Titan X bereits vor dieser Veranstaltung durchgesickert.



Der auf der Maxwell-Architektur basierende GM200-Grafikchip soll insgesamt 3.072 Cuda-Cores beziehungsweise Shader-Einheiten, 192 Textur-Einheiten und 96 Raster-Operatoren besitzen. Das berichtet Videocardz und weist darauf hin, dass der GM200 in diesen Bereichen jeweils 50 Prozent mehr bietet als eine Nvidia Geforce GTX 980 . Das war auch so erwartet worden. Beim Takt des Grafikchips sieht es allerdings anders aus, denn der GM200 soll mit 1.002 MHz Grundtakt arbeiten und im Boost-Modus 1.089 MHz erreichen. Zum Vergleich: eine Geforce GTX 980 takten den GM204-Grafikchip mit 1.126 beziehungsweise 1.216 MHz.



Daher dürfte die Geforce GTX Titan X auch nicht 50 Prozent schneller sein als eine Geforce GTX 980, es sei denn in Fällen, bei denen der 12 GByte große Videospeicher der Titan X ein Vorteil ist. Denn die Taktrate des Speichers beträgt zwar in beiden Fällen effektive 7 GHz, doch das das Speicherinterface der Geforce Titan X ist 384 Bit statt 256 Bit breit. Auch bei der Stromversorgung hat sich etwas geändert, da die Platine der Titan einen 6-Pin und einen 8-Pin-Anschluss aufweist und die TDP statt 165 Watt wohl 250 Watt beträgt. Der Preis soll bei 999 US-Dollar liegen und wird damit in Europa mit Steuern wahrscheinlich die 1.000 Euro klar überschreiten.


Anders als die meisten der bisherigen Jetstream-Varianten ziert die Palit Geforce GTX 980 Super Jetstream statt einer goldenen eine rote Metallplatte.


Quelle: GameStar.de

zuletzt geändert am 17.03.2015 - 09:30 Uhr Autorinfo Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 36 mal gelesen




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