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Kategorienarchiv: Hardware

Intel

Intel Adaptive Sync - Free-Sync für Intel-GPUs in Planung

Intel arbeitet weiter an Adaptive-Sync für hauseigene Grafikeinheiten und kommende GPUs. Wann Intel Adaptive-Sync erscheint, bleibt allerdings offen.

Eine Intel-CPU mit AMD-GPU beherrscht zwar Freesync, die integrierten Grafikeinheiten der Intel-CPUs bislang aber nicht.

Nachdem Intel vor längerer Zeit angekündigt hatte, dass Intel-GPUs zu einem unbestimmten Zeitpunkt Displays mit variabler Refresh Rate mittels Adaptive Sync unterstützen würden, war es um den VESA-Standard eine ganze Zeit ziemlich still geworden. Doch wie ComputerBase berichtet, hat Intel sich kürzlich wieder zu dem Thema geäußert und bestätigt, dass man weiterhin an Adaptive Sync arbeite.

Auf reddit veröffentlichte der Nutzer dylan522p einen Ausschnitt aus einem Chat mit Chris Hook, nach seinem Weggang bei AMD nun Marketing-Chef für dedizierte Grafikkarten bei Intel. Auf die Frage des Nutzers, ob der angekündigte Support für Adaptive Sync noch immer in Planung sei, bejahte Hook und schrieb, er sei ein großer Fan von Adaptive Sync.

Bei Adaptive Sync handelt es sich um AMDs FreeSync, das mittlerweile im aktuellen VESA-Standard integriert ist und dafür sorgt, dass sich die Bildwiederholrate von entsprechenden Freesync-Displays dynamisch an die aktuelle Framerate der Grafikkarte anpasst. Auf diese Weise wird bei hohen fps Bild-Tearing verhindert und auch in niedrigen fps-Bereichen kann das Geschehen flüssiger wirken.

Für Adaptive Sync ist eine entsprechende Radeon-Grafikkarte erforderlich. Außerdem muss der Monitor über DisplayPort 1.2a verfügen und den Standard ebenfalls unterstützen. Doch obwohl Intel offiziell weiter an Adaptive Sync arbeitet, bleibt weiterhin offen, wann erste Intel GPUs mit Adaptive Sync erscheinen werden.

 

Quelle: GameStar.de


IronMan   01. September 2018    08:59    Hardware    0    39



SSD Festplatten

Günstigere SSDs - Experten sagen starken Preiseinbruch voraus

SSDs sind derzeit sehr günstig - und könnten sogar noch weiter im Preis fallen. Als Grund wird ein Überangebot von NAND-Flash gesehen, der in SSDs zum Einsatz kommt.

 

Aktuell würden etwa 70 Prozent der Produktionskapazitäten auf 3D-NAND entfallen. Die derzeit noch für die Produktion des älteren 2D-NAND genutzten Kapazitäten könnten in Zukunft für die Herstellung von DRAM genutzt werden - was bald möglicherweise auch in diesem Bereich ein entsprechendes Überangebot mit sich bringt. Handy vermutet unabhängig davon, dass die Preise für NAND-Speicher im Laufe der nächsten Quartale um 25 Prozent und die Kosten für SSDs um 75 Prozent sinken könnten.


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IronMan   16. August 2018    10:02    Hardware    0    61



Konkurrenzkampf bei Gaming-Monitoren

Konkurrenzkampf bei Gaming-Monitoren - Mehr Hersteller, mehr Modelle, günstigere Preise?

Während die allgemeinen Verkaufszahlen von Monitoren und Displays gegenwärtig rückläufig sind, erlebt der Markt der Gaming-Bildschirme derzeit einen neuen Boom.

 

Während der Markt für Monitore allgemein rückläufige Zahlen vorzuweisen hat, befindet sich das kleine Segment der speziellen Gaming-Bildschirme im Aufwind: Zwar machen die Gaming-Monitore mit einer Bildwiederholrate von 100 Hz und mehr derzeit laut einem Bericht der Digitimes nur zwei Prozent aller verkauften Monitormodelle aus.

 

Allerdings verdoppelten sich die Verkaufszahlen bei Gaming-TFTs von 1,3 Millionen Einheiten im Jahr 2016 auf 2,5 bis 2,6 Millionen Einheiten 2017, während Analysten für 2018 ein Wachstum auf vier Millionen verkaufte Einheiten erwarten.

Aus diesem Grund drängen immer mehr Hersteller in den wachsenden Markt für Gaming-Monitore. Der Reiz liegt für die Industrie aber nicht nur in den wachsenden Verkäufen, sondern auch in der satteren Gewinnspanne, die bei Gaming-Monitoren dreimal so hoch liegen soll wie bei normalen Monitor-Modellen.

An der Spitze der Verkaufszahlen von Gaming-TFTs steht in den letzten Jahren Asus mit prognostizierten 680.000 bis 700.000 Einheiten für 2018 (600.000 Stück 2017), gefolgt von Acer mit durch aggessive Preisgestaltung erwarteten 620.000 Exemplaren 2018 (390 - 400.000 Stück 2017) und Samsung mit 350.000 erwarteten Einheiten für 2018, womit BenQ vom dritten platz bei den Gaming-TFTs verdrängt würde.

Neben HP, Dell und Gigabyte soll vor allem MSI derzeit einen starken Vorstoß in das Monitorsegment unternehmen und angeblich die Veröffentlichung von mehr als 20 Gaming-Modellen noch vor Ende 2018 planen.

Für Spieler könnte das kommende Jahr also durch die zu erwartenden Preiskämpfe einige interessante Monitor-Deals bereithalten.

 

Quelle: GameStar.de


IronMan   11. August 2018    07:30    Hardware    0    57
Konkurenzkampf, Monitore, Gaming



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Micha1960:
14.09.2018 19:26
ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende
Micha1960:
02.09.2018 16:11
hallo Stefan ...ein schönen Sonntag
Micha1960:
20.08.2018 08:34
ich wünsche allen eine schöne Woche
Micha1960:
17.08.2018 13:10
ich wünsche allen ein schönes WE
Micha1960:
07.08.2018 08:23
huhu Stefan ...hast ja doch geschafft den TDM schönen Tag allen
Gameserver